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Neurodermitis behandeln –
weil Sie sich in einer schönen Haut einfach besser fühlen!

 
Neurodermitis und atopische Ekzeme:
Das Leben vieler Erwachsener wird zum Teil seit jungen Jahren von diesen Beschwerden massiv beeinträchtigt.

Die Haut ist rau, schuppt und juckt, ist rot und sogar nässend.
Erwachsene arrangieren sich im Laufe ihres Lebens mit ihrer Krankheit meist aus Gewohnheit ganz gut. Dennoch fühlen sie besonders sich beruflich und im Sommer in kurzer Kleidung sehr unwohl. Die Lebensqualität leidet, denn sie können die betroffenen Hautstellen oft nicht verstecken und der Juckreiz belastet vor allem den Schlaf.

Die Ursache scheint im Inneren des Körpers bestehen zu bleiben, denn die rauen Stellen kommen unaufhörlich wieder.
Neurodermitiker geben meist viel Geld für nur kurzfristig wirksame Maßnahmen aus und haben einen langen Leidensweg hinter sich. Dennoch sieht ihre Haut niemals so strahlend und gesund aus, wie sie es sollte.

Wie schön wäre es…

  • wenn Sie wieder die Kontrolle über Ihre Haut zurück bekämen, weil Sie Zusammenhänge verstehen?
  • wenn diese raue Haut endlich wieder glatt und zart wäre?
  • wenn Sie ohne Neurodermitis wieder besser schlafen könnten?
  • wenn es keine Rolle mehr spielen würde, ob Ihre Kleidung Ihre betroffenen Hautstellen verdeckt?
  • wenn Sie in eine gesunde, normale Haut hätten ohne gerötete, blutige und schuppende Stellen?
  • wenn Sie sich all die Zeit  und den Aufwand für Cremes und Bäder sparen könnten?

 

Viele Menschen mit Hauterkrankungen glauben, dass es für sie keine lindernden Behandlungsmöglichkeiten gibt, außer Kortison und aggressive Medikamente.
Dabei haben diese vielerlei Nebenwirkungen und wirken meist nur symptomatisch. Wird das Medikament abgesetzt, tauchen die betroffenen Stellen auf der Haut oft wieder auf. Zudem wird die Haut langfristig stark strapaziert und kann dünner werden. Das ist sehr frustrierend.

In meiner Praxis bin ich stets daran orientiert, die Ursachen von Erkrankungen zu behandeln und so besonders nachhaltig zu arbeiten. Naturheilkunde und alternative Medizin bieten einen großen Erfahrungsschatz an Alternativen und Optionen für Patienten, die die übliche Medikation bereits ausgeschöpft haben und an deren Grenzen gestoßen sind.

Ich berate Sie hierzu sehr gerne und erstelle Ihnen ein individuelles Therapiekonzept, mit dem Sie sich gut betreut und aufgehoben fühlen.

Finden Sie sich nicht mit Ihren Beschwerden ab, sondern beginnen Sie wieder Ihr Leben zu genießen!

 

Eine junge Frau mit Neurodermitis kommt in meine Naturheilpraxis in Frankfurt:

Die charismatische, hübsche junge Frau erzählt mir bei unserem Erstgespräch, dass sie bereits als Baby trockene, schuppige Haut entwickelt habe und ihre Mutter sie die gesamte Kindheit lang zu vielen verschiedenen Therapeuten gebracht habe. Auch ihre 2 Jahre ältere Schwester leide sporadisch darunter,  sie selber ist Allergikerin. In der Pubertät waren die Beschwerden zeitweilig weg, mit Beginn des Studiums Anfang zwanzig sei es nun aber wieder sehr schlimm. Sie vermutet der Stress habe dazu geführt.

Nun kratze sie sich wieder wund und wache nachts stündlich auf. Der Juckreiz sei besonders an warmen Tagen unerträglich. Obwohl sie es innerlich ablehne, creme sie sich derzeit zweimal täglich Kortison. Sie sehe einfach keine andere Möglichkeit mehr, der Leidensdruck sei zu groß. Aber sie beobachte mit Sorge, dass die Haut durch das Kortison immer dünner werde – wie Pergament sehe sie an manchen Stellen bereits aus.

Sie zeigt mir die betroffenen Haut-Areale an Unterarmen, Ellenbeugen, im Gesicht und auf der Kopfhaut. Die Haut ist stark gerötet und sehr rau, zum Teil sind blutige Risse zu sehen.
Im Anamnesegespräch beschließen wir aufgrund zusätzlicher Anhaltspunkte, spezifische Untersuchungen bei einem Fachlabor in Auftrag zu geben. Die Patientin ist sehr aufgeschlossen, obwohl ihr der Zusammenhang aus diesen innerlichen Untersuchungen und ihrer Haut noch nicht ganz schlüssig ist. Durch ihren großen Leidensdruck lässt sie sich darauf ein.

Der Laborbefund zeigt eine Woche später ein eindeutiges Ungleichgewicht und eine Unverträglichkeit auf, ähnlich einer allergischen Reaktion im Körper. Sie bekommt geeignete, natürliche Präparate verschrieben, die sie nun täglich einnehmen soll. Zudem sprechen wir über ihre Ernährung und wie sie hier eine gute Basis für sich finden kann.

Zu unserem regulären Folgetermin nach etwa 6 Wochen betrittt eine glückliche strahlende Frau meine Praxis. Innerhalb der wenigen Wochen seit beginn der Behandlung hat sich eine deutliche Verbesserung eingestellt: ihre neutodermitischen Hautstellen haben sich zügig geschlossen und sind heute nicht mehr rot oder blutig. Auch der Juckreiz sei so gut wie weg, berichtete sie. Manche Hautstellen sehen bereits ganz normal aus, andere Stellen wie zum Beispiel in den Ellenbeugen sind noch etwas rauh, aber kein Vergleich zu früher.

Die Patientin berichtet, dass sie neben der Einnahme der Prärate auch nach der Ernährungsberatung einige neue Auslöser in ihrem Alltag feststellen konnte. Nachdem sie diese weggelassen hat, kann sie von Tag zu Tag eine Besserung feststellen.

In den kommenden Wochen kommt es durch alltägliche Umstände, durch die sie nicht konsequent auf ihre Ernährung und die Einnahme der Präparate achten kann, immer wieder zu Schwankungen in ihrem Hautbild. Es ist deutlich zu erkennen,  dass sie fortwährend eine sensible, allergische Konstitution hat. Letzten Endes kehrt sie aber nach diesen Schwankungen immer wieder zu einem gesunden Hautbild zurück, was das Entscheidende ist. Auch die Präparate kann sie nun absetzen. Sie hat nun das Gefühl, ihr leben wieder besser beeinflussen und Zusammenhänge zwischen Umweltfaktoren und ihrer Haut zu erkennen zu können.

Sie ist sehr froh, dass sie sich nach Alternativen umgeschaut hat und für diesen neuen Behandlungsweg offen gewesen war.

Es gibt immer eine Alternative – auch für Sie!

 

Ich berate Sie sehr gerne!
Rufen Sie jetzt an oder schreiben Sie mir:

Tel: 069-955 24 118
Email: praxis@heilpraktikerin-schuetz.de