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Histaminintoleranz – Das Chamäleon unter den Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien sind für immer mehr Menschen ein Thema.

Der „Reizdarm“ als Diagnose häuft sich, die Patienten werden mit dieser Diagnose meist allein gelassen und begeben sich auf die Suche.

Oft ist für sie der erste Anhaltspunkt die Nahrungsmittelunverträglichkeit: der Wunsch, etwas Greifbares zu finden,  wodurch sie endlich einen Zusammenhang herstellen können aus dem was sie essen und ihren Verdauungsbeschwerden.

Die wohl bekanntesten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind die Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorbtion und die Glutenintoleranz.

Weniger bekannt und erst seit einigen Jahren in den Praxen auf dem Vormarsch ist die Histaminintoleranz. Bei der Histaminintoleranz wir das Enzym „DAO“ in der Darmschleihaut zu wenig gebildet. Dadurch wird Histamin in der Nahrung nicht effektiv abgebaut und der Körper von Histamin regelrecht überschwemmt!

Das Tückische an der Histaminintoleranz: sie hat im Gegesatz zu anderen Unverträglichkeiten mannigfaltige Symptome, die sich wie ein Chamäleon tarnen können und scheinbar nicht zusammen hängen.

  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Übelkeit
  • Alle denkbaren Verdauungsstörungen, von Blähungen über Krämpfe bis Durchfall
  • Hautauschläge, die scheinbar ohne Zusammenhang auftreten
  • Bis hin zu neurodermitis- oder rosacea-ähnlichen Beschwerden, oft im Gesicht
  • Schwindel
  • Schlaflosigkeit zusammen mit chronischer Müdigkeit
  • Spannen in den Gelenken, besonders morgens beim Auftrehen
  • Chronsicher Fließschnupfen
  • Juckreiz
  • Heftigste Reaktionen auf Alkohol

Bei dieser Liste wird klar: kommt ein neuer Patient in die Praxis sollte ein Therapeut immer abwägen, ob der Symptomenkomplex des Patienten auch durch eine Histaminintoleranz verursacht sein könnte!

Der Test ist günstig, zuverlässig und simpel – das Übersehen einer Histaminintoleranz jedoch fatal! Jegliche Therapie wäre zum Scheitern verurteilt ohne die richtige Diagnose.

In meiner Praxis diagnostiziere, behandle, berate und begleite ich viele Patienten mit einer Histaminintoleranz. Oft stellte ich mir die Frage: könnte bei dieser „Rosacea“ nicht auch eine Hitaminintoleranz beteiligt sein? Manchmal bin ich selber überrascht, welche Zusammenhänge sich nach der Diagnose auftun. Umso schöner ist es, viele Beschwerden auf eine einzige Ursache reduzieren zu können und dementsprechend unrsachenorientiert behandeln zu können.

Ein Test bei einem oder mehrerer der oben aufgeführten Symptomen ist somit
absolut zu empfehlen.
  Eine fachkundiger Therapeut kann dem Betroffenen für seine Histaminintoleranz einen effektiven Therapieplan zusammen stellen und ihn hinsichtlich der Ernährung schulen.

Die Schilddrüse – ein Organ mit Einfluss auf den gesamten Körper

Die Schilddrüse ist „die Peitsche des Körpers“. Sie ist das, was uns Antrieb gibt und unseren Stoffwechsel auf einem guten Niveau laufen lässt, so dass wir uns wohl und ausgeglichen fühlen. Auch auf unsere Psyche hat die Schilddrüse einen maßgeblichen Einfluss und kann an depressiven Verstimmungen mit beteiligt sein.

Befindet sich die Schilddrüse nicht in ihrer normalen, sondern in einer Über- oder Unterfunktion, kann dies vielfältige Symptome bei den Betroffenen hervor rufen. Und diese laufen meist so subtil ab, dass die Diagnose oft erst spät getroffen wird und die Patienten einen langen Leidensweg hinter sich haben.

Beschwerden bei einer Unterfunktion können sein:

  • Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit
  • Depressive Verstimmung
  • Haarausfall
  • Brüchige Nägel
  • Gewichtszunahme
  • Wassereinlagerungen
  • Verstopfung

Vor kurzem wurde interessanter Weise der Schwellenwert des Schilddrüsenhormons (TSH) in vielen Laborbefunden nach unten korriert. Man stellte fest, dass einige Menschen bereits ab einem Wert von 2,5 an den Symptomen einer Schilddrüsen-Unterfunktion leiden, und nicht erst bei etwa 4,5 ( Wert abhängig vom Labor).

Dennoch finden sich in vielen Laborbefunden noch die bisherigen Grenzwerte bis ca. 4,5 was dazu führt, dass ein Wert von weit über 2,5 als „normal“ angezeigt wird und der Patient als „gesund“ darsteht, obwohl er durchaus an den belastenen Symptomen einer Schilddrüsen-Unterfunktion leidet.

Die Diagnose geht somit bedauerlicher Weise trotz eines anfänglichen Verdachtes und der Kontrolle des TSH-Wertes häufig unter! Der Patient weiß also weiterhin nicht, was mit ihm los ist und warum es ihm so schlecht geht, obwohl der richte Verdacht im Raum stand. Sein Leidensweg geht weiter.
Aufklärung und Achtsamkeit sind an dieser Stelle also entscheidend.

Wurde eine Schilddrüsen-Unterfunktion oder gar ein Haschimoto, bei dem der Körper seine Schilddrüse mit Antikörpern angreift, festgestellt, lässt sich diese durchaus behandeln und der Patient gewinnt seine Lebensqualiät zurück.
Auch die Naturheilkunde bietet hier viele Optionen für eine unterstützende, begleitende Behandlung.

 

Naturheilkundlicher Check Up

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und machen Sie in meiner naturheilkundlichen Praxis einen ganzheitlichen Check Up im Labor!
Dieser kann Ihnen aufzeigen, wo Mangelzustände vorherrschen und wo Ihr Körper Unterstützung braucht.

Sind Sie ständig müde? Fühlen Sie sich einfach nicht gesund?
Zeigt das gewöhnliche Blutbild beim Arzt keinerlei Erklärung für Ihr Befinden?

Möchten Sie die Möglichkeit wahrnehmen, sich einen detaillierten Eindruck Ihrer Stoffwechselvorgänge und Versorgung mit Mikronährstoffen zu verschaffen?

Sprechen Sie mich an, wenn Sie einen naturheilkundlichen Check up machen möchten! Ich berate Sie sehr gerne!

Vitamin D – ein wichtiger Faktor in der Prävention

Jahrzehnte lang wurde Vitamin D – das „Sonnenvitamin“ – nur in seiner Funktion für den Knochen-Stoffwechsel betrachtet. Dort hat es die wichtige Funktion, Calcium einzulagern und für eine stabile und gesunde Knochenfunktion zu sorgen. Somit ist es den meisten bekannt durch die prophylaktische Gabe bei Säuglingen und älteren Menschen in Bezug auf Rachitis und Osteoporose.

In der modernen Forschung rückt Vitamin D durch vielerlei Studien immer weiter in den Fokus. Die Forschungsergebnisse häufen sich, dass es eine weitaus vielschichtigere Relevanz besitzt als „nur“ für starke Knochen zu sorgen. In der Vorbeugung und begleitenden Behandlung von Erkrankungen wie Neurodermitis, Atemwegsinfekten, Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Autoimmunerkrankungen und Krebsleiden wird Vitamin D bereits eine sehr wichtige Rolle zugesprochen.

Vitamin D kann im Körper ausschließlich durch Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet werden, was in nördlich gelegenen Ländern ein großes Problem darstellen und zu Mangelerscheinungen führen kann. Massiv verstärkt wird diese Problematik bei Personen, die ihre Tage jobbedingt fast ausschließlich in geschlossenen Räumen verbringen.

Patienten berichten bei einem Mangel oft dauerhafter Müdigkeit, Antriebsarmut, Infektanfälligkeit und einem schlechten Hautbild. Besonders Frauen schreiben dies zunächst meist einem Eisenmangel zu, aber die Ursache dafür kann durchaus auch ein niedriger Vitamin-D-Spiegel sein.

Es ist zu empfehlen, den Vitamin Spiegel zunächst im Labor bestimmen zu lassen. Nur so kann die Höhe der täglichen Dosierung individuell angepasst werden. Bei auffälligen Werten sollte für das Wohlbefinden des Patienten eine regelmäßige Kontrolle stattfinden.

Heuschnupfen

Sehr bald beginnt wieder die Heuschnupfen-Zeit. Juckende Augen, ständig laufende Nase, heftiges Niesen, ein „verstopfter“ Kopf. Geschätzte Millionen von Deutschen leiden jedes Jahr unter dieser massiven Belastung während der eigentlich schönsten Jahreszeit.

Die Naturheilkunde bietet diverse Alternativen zur Unterstützung während der akuten Allergiephase und zur Prophylaxe bereits vor der Heuschnupfen-Saison.